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Peter Ehwald

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Upcoming Concerts:

23.02.2019 Brellingen
24.02.2019 Köln
25.02.2019 Krefeld
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Press

Stefan Pieper, Jazzzeitung - 2017 :: Schultze Ehwald Rainey (Behind Her Eyes, 2017)

Dieses Hörvergnügen ist komplex, unberechenbar, gerne auch tiefschürfend. Aber die Erfahrung, die dahinter steht, hat Vorbildcharakter!“

HIFI Stars, 2017 :: Schultze Ehwald Rainey (Behind Her Eyes, 2017)

„Für mich mit die spannendste Jazz-CD des Jahres!“

Rainer Bratfisch, Jazzpodium, 2017 :: Schultze Ehwald Rainey (Behind Her Eyes, 2017))

Aus der Spannung zwischen den drei Individuen, aus der Verschiedenartigkeit der musikalischen Wege, die zum gemeinsamen Ziel führen, resultiert der Reiz dieser äußerst emotionalen Musik.

Sabine Kaufmann, musenblaetter.de, 2017:: Schultze Ehwald Rainey (Behind Her Eyes, 2017)

Aufregend, unter die Haut gehend und auf der Haut kribbelnd, spannend und meditativ präsentieren sich die elf Titel dieses unerhört raffinierten, mitreißenden Konzept-Albums.

Wolfgang Giese, musikansich.de, 2017:: Schultze Ehwald Rainey (Behind Her Eyes, 2017)

Stets geschieht etwas, ständige Bewegung fordert Aufmerksamkeit, eine solche, die sehr erfüllend wirkt, denn man kann sich inmitten dieser Gespräche wähnen, sei es verträumt lauschend oder mit dem ganzen Körper mitwippend.

 

Daniel Kluger, musikreviews.de, 2017:: Schultze Ehwald Rainey (Behind Her Eyes, 2017)

Ein starkes Album, auf dem die drei Protagonisten nicht nur virtuos miteinander, sondern mindestens genauso hingebungsvoll füreinander spielen

 

Karsten Zimalla westzeit.de, 2017:: Schultze Ehwald Rainey (Behind Her Eyes, 2017)

Freier Jazz ohne Lärm, denn hier regiert auch in den spontansten Momenten jene ruhige Zurückhaltung, aus der schon Morty Feldman (vor dem sich das Trio mit dem opener "Edgewise" verneigt) reine Schönheit schuf.

Concerto, 2017 :: Schultze Ehwald Rainey (Behind Her Eyes, 2017)

Große Kompetenz in der Verschränkung von Zielführendem mit Flexibilität, Behutsamkeit mit Konsequenz und Ausformuliertem mit ad hoc - Situationen wird freigiebig an den Tag gelegt. For The Ears.

Ulli Habersetzer, BR Klassik, 2015::Double Trouble

„Die Musiker zählen zu den spannendsten in Europa. Diese Musik ist wild, ist frei, aber auch ganz fein und subtil. Kraftvoll, kantig und melodieversessen. „


Ulrich Steinmetzger, Leipziger Volkszeitung, 2015::Double Trouble

"welche improvisatorische Kraft Peter Ehwald auf diesem felsenfesten Fundament freisetzen kann, offenbart nun seine in München und Düsseldorf aufgenommene Live-CD. Dabei ist Ehwald kein brachialer Bilderstürmer, sondern ein in diversen Facetten ebenso glaubwürdig, wie vielfältig seine Stückvorgaben ausschreitender Musiker"


Jörg Konrad, Jazzpodium 2015::Double Trouble

"keine blutleere Avantgarde, sondern heiße, vorwärtsstürmende Begeisterung!"

Klaus Hübner, sonic,  2014:: Paragon (Cerca)

Nah dran an der Musik, nah dran am Impuls der Zeit, die stets aufs Neue musikalische Räume entdeckt und darin aufregendes, spannendes und oft selten gehörtes Ambiente parat hält. Einer dieser musikalischen Innenarchitekten ist der Saxofonist Peter Ehwald, dem abstrakte und gegenständliche Klangbilder nur so aus dem Ärmel fallen. Jedenfalls ist das der Eindruck, den er mit seiner Band Paragon vermittelt, die sich aus den Wurzeln ernährt, die von wichtigen Jazzformationen im Quartettformat der sechziger und siebziger Jahre gepflanzt wurden. Musikalisch überzeugt Paragon durch seine wohlfeile Balance zwischen dem, was einst John Coltrane oder
Miles Davis mit ihren Formationen vorgelebt haben, und der Einbeziehung zeitsemäßer Varianten verschiedenster, global angesiedelter musikalischer Kulturen.


Süddeutsche Zeitung 2013:: Paragon (Cerca)

Das von Peter Ehwald und dem Londoner Keyboarder Arthur Lea vor zehn Jahren gegründete, mehrfach preisgekrönte Quartett mit Matthias Nowak am Bass und Jon Scott am Schlagzeug ist gelebte europäische Einigung. Auch musikalisch lassen sie sich nicht festnageln. Von Strawinsky bis zu Achtziger Jahre Pop-Epen reichen die Einflüsse beim improvisatorischen Umkreisen starker Melodien.

Stefan Hentz, Die Zeit, 01.06.2011

"im Zentrum von schultzing stehen der Pianist Stefan Schultze und der Saxophonist und Klarinettist Peter Ewald; aus der Gegensätzlichkeit dieser beiden Musiker beziehen die Songs des Quartetts ihre Spannung. Gegenüber der manchmal strengen Ökonomie von Schultze, steht die spielerische Unverfrorenheit des Saxophonisten, dem vom schrillen Schrei bis zum Klimpern auf Spielzeuginstrumenten jedes Mittel recht ist"

Ralf Döring, Neue Osnabrücker Zeitung, Februar 2011

„Zur Sensation erhebt aber Peter Ehwald die CD: Am Tenorsaxofon schlägt er die Brücke zurück zum rauchigen Ton Ben Websters und zur Lyrik Lester Youngs, mit dem Sopransaxofon ist er näher bei Sidney Bechet als bei John Coltrane. Trotzdem spielt Paragon Musik von heute, nimmt Anleihen beim Rock, bläst die „Quarterlife Crisis“ kraftvoll weg: Eine Musik, die wohltuend konkret und handfest wird.

Anne Kotzan, Jazzzeitung Juni 2010

„Ehwald ist bekannt für seine Kunst, zu arrangieren und auf dem Saxophon zu experimentieren. Er versteht es, besonders die leisen Töne poetisch zu nuancieren."

Hans-Günter Fischer, Mannheimer Morgen, April 2010

"Aber auch wenn man auf der Suche nach solistischer Brillanz ist, bleibt man bei Ehwald hängen."

Paul Medley, Oxford Times 2008

"Ehwalds tenorplaying has the raw dissonant energy and wideranging phrasing of Brecker moving towards Ayler "

Selwyn Harris, Jazzwise UK June 2010

„Ehwald evokes an affecting tonal range, moving artfully between Wayne Shorter-type floaty, snaking lines and tougher vocalised timbres."

Olaf Weiden, Kölner Rundschau 2005:

"Auffälligster Solist ist Peter Ehwald mit prächtigem Ton und weiter stilistischer Bandbreite."

Ulf Drechsel März 2010, Jazzredakteur, Kulturradio des Rundfunk Berlin-Brandenburg über Quarterlife Crisis von Paragon

"Ich finde das Album sehr gut! Schöne Kompositionen, sehr transparente Arrangements und durchsichtiger Sound! Kraft, Intensität, Energie, Ruhe, Spannung - all diese wichtigen Parameter für fesselnde Musik befinden sich in einem wunderbar ausgewogenen Verhältnis!"

Bert Noglik Januar 2010, Jazzredakteur, Mitteldeutscher Rundfunk über Quarterlife Crisis von Paragon

"gefällt mir sehr, sehr gut. Ein gutes Konzept, viele Freiräume, dabei immer konzentriert und ein eigener Sound"

Gabriel Alegria, Artistic Director of Jazz Peru International, Lima, Juni 2008

„Peter Ehwald is clearly a catalyst for this band, bringing together its members around an athletic yet decidedly expressive sound. „Dunkel" is just one example of Ehwaldʼs warmth as a composer and an instrumentalist. His importance to this ensemble's surprising cohesion is evident."

Tom Gsteiger, Winterthurer Zeitung 2009

"Einige Stücke im abwechslungsreichen Repatoire beziehen einen Großteil Ihrer Spannung aus der Kombination der ausladenden Arrangements und dem sich langsam aber stetig steigernden improvisatorischen Furor des Tenorsaxophonisten und Klarinettisten Ehwald' Wie sich dieser in seinen Soli richtiggehend in die Höhe schraubt um schließlich mit großer Dringlichkeit hohe Schreie von sich zu geben ist beeindruckend und geht unter die Haut."

Sebastian Scotney, LondonJazz, 2009

"Ehwald has a prodigious saxophone technique and a fine ear, particularly in his frequent excursions into altissimo. His most natural voice seemed to me to emerge in the more thoughtful and expressive moments. "

Celeste Sunderland, All About Jazz 28.10.2009

"But the label's varied mix of 2009 releases also included an assortment of younger, emerging talents such as the Berlin-based guitarist Kim Efert. On his trio album Beamer, the lush palette of Samuel Rohrer's drums merge with Peter Ehwald's tenor saxophone and clarinet and Efert's guitar in an amalgam of vivacious tracks."

Tobias Richtsteig, Jazzpodium 05/2009

„Schultzing sind eins der erfrischendsten Jazzquintette, die derzeit zu hören sind - mit überraschenden Kompositionen jenseits billiger Klischees ..."

Frank X.A. Zipperer, Jazzthetik 06/2009

„Der Prophet und das eigene Land - schultzing ignorieren die Jazz-Gesetze. Der Zuhörer spürt den Atem geradezu physisch im Nacken. schultzing haben Position bezogen. Klar und deutlich. Dazu wird sich die deutsche Musiklandschaft verhalten müssen."

melodie & rhythmus, 05/2009

„Schultzing experimentiert ohne Scheu und Angst und ohne Herangeschleime an das Publikum - sie fordern es vielmehr heraus. Ihre Lieder sind chaotisch und abstrakt, dann wieder eingängig und federleicht. Dem Hörer wird zwar nichts geschenkt, aber wenn er sich einen Moment mehr Zeit nimmt, wird er belohnt."

Hannes Hansen, Kieler Nachrichten, Februar 2009

"Da wurde es wirklich free, da ließ Peter Ehwald all seine Instrumente quietschen und schreien, da tobte Hanna Jurschs Stimme entfesselt durch Töne und Geräusche, da brach auf der Bühne ein Pandämonium los, herrschte ein wie auch immer gebändigtes Chaos, eine eiskalte Hitze."