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Peter Ehwald

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Press

Richard B. Kamins 25.05.2011 All About Jazz

Listening to Ehwald solo over the spare piano chords and shimmering cymbal work, one cannot tell the musicians are separated by thousands of miles. For me, this speaks to the power of friendship, of maturity (both personal and musical) and trust.

Stefan Hentz, Die Zeit, 01.06.2011

"im Zentrum von schultzing stehen der Pianist Stefan Schultze und der Saxophonist und Klarinettist Peter Ewald; aus der Gegensätzlichkeit dieser beiden Musiker beziehen die Songs des Quartetts ihre Spannung. Gegenüber der manchmal strengen Ökonomie von Schultze, steht die spielerische Unverfrorenheit des Saxophonisten, dem vom schrillen Schrei bis zum Klimpern auf Spielzeuginstrumenten jedes Mittel recht ist"

Ralf Döring, Neue Osnabrücker Zeitung, Februar 2011

„Zur Sensation erhebt aber Peter Ehwald die CD: Am Tenorsaxofon schlägt er die Brücke zurück zum rauchigen Ton Ben Websters und zur Lyrik Lester Youngs, mit dem Sopransaxofon ist er näher bei Sidney Bechet als bei John Coltrane. Trotzdem spielt Paragon Musik von heute, nimmt Anleihen beim Rock, bläst die „Quarterlife Crisis“ kraftvoll weg: Eine Musik, die wohltuend konkret und handfest wird.

Anne Kotzan, Jazzzeitung Juni 2010

„Ehwald ist bekannt für seine Kunst, zu arrangieren und auf dem Saxophon zu experimentieren. Er versteht es, besonders die leisen Töne poetisch zu nuancieren."

Hans-Günter Fischer, Mannheimer Morgen, April 2010

"Aber auch wenn man auf der Suche nach solistischer Brillanz ist, bleibt man bei Ehwald hängen."

Paul Medley, Oxford Times 2008

"Ehwalds tenorplaying has the raw dissonant energy and wideranging phrasing of Brecker moving towards Ayler "

Selwyn Harris, Jazzwise UK June 2010

„Ehwald evokes an affecting tonal range, moving artfully between Wayne Shorter-type floaty, snaking lines and tougher vocalised timbres."

Olaf Weiden, Kölner Rundschau 2005:

"Auffälligster Solist ist Peter Ehwald mit prächtigem Ton und weiter stilistischer Bandbreite."

Ulf Drechsel März 2010, Jazzredakteur, Kulturradio des Rundfunk Berlin-Brandenburg über Quarterlife Crisis von Paragon

"Ich finde das Album sehr gut! Schöne Kompositionen, sehr transparente Arrangements und durchsichtiger Sound! Kraft, Intensität, Energie, Ruhe, Spannung - all diese wichtigen Parameter für fesselnde Musik befinden sich in einem wunderbar ausgewogenen Verhältnis!"

Bert Noglik Januar 2010, Jazzredakteur, Mitteldeutscher Rundfunk über Quarterlife Crisis von Paragon

"gefällt mir sehr, sehr gut. Ein gutes Konzept, viele Freiräume, dabei immer konzentriert und ein eigener Sound"

Gabriel Alegria, Artistic Director of Jazz Peru International, Lima, Juni 2008

„Peter Ehwald is clearly a catalyst for this band, bringing together its members around an athletic yet decidedly expressive sound. „Dunkel" is just one example of Ehwaldʼs warmth as a composer and an instrumentalist. His importance to this ensemble's surprising cohesion is evident."

Tom Gsteiger, Winterthurer Zeitung 2009

"Einige Stücke im abwechslungsreichen Repatoire beziehen einen Großteil Ihrer Spannung aus der Kombination der ausladenden Arrangements und dem sich langsam aber stetig steigernden improvisatorischen Furor des Tenorsaxophonisten und Klarinettisten Ehwald' Wie sich dieser in seinen Soli richtiggehend in die Höhe schraubt um schließlich mit großer Dringlichkeit hohe Schreie von sich zu geben ist beeindruckend und geht unter die Haut."

Sebastian Scotney, LondonJazz, 2009

"Ehwald has a prodigious saxophone technique and a fine ear, particularly in his frequent excursions into altissimo. His most natural voice seemed to me to emerge in the more thoughtful and expressive moments. "

Celeste Sunderland, All About Jazz 28.10.2009

"But the label's varied mix of 2009 releases also included an assortment of younger, emerging talents such as the Berlin-based guitarist Kim Efert. On his trio album Beamer, the lush palette of Samuel Rohrer's drums merge with Peter Ehwald's tenor saxophone and clarinet and Efert's guitar in an amalgam of vivacious tracks."

Tobias Richtsteig, Jazzpodium 05/2009

„Schultzing sind eins der erfrischendsten Jazzquintette, die derzeit zu hören sind - mit überraschenden Kompositionen jenseits billiger Klischees ..."

Frank X.A. Zipperer, Jazzthetik 06/2009

„Der Prophet und das eigene Land - schultzing ignorieren die Jazz-Gesetze. Der Zuhörer spürt den Atem geradezu physisch im Nacken. schultzing haben Position bezogen. Klar und deutlich. Dazu wird sich die deutsche Musiklandschaft verhalten müssen."

melodie & rhythmus, 05/2009

„Schultzing experimentiert ohne Scheu und Angst und ohne Herangeschleime an das Publikum - sie fordern es vielmehr heraus. Ihre Lieder sind chaotisch und abstrakt, dann wieder eingängig und federleicht. Dem Hörer wird zwar nichts geschenkt, aber wenn er sich einen Moment mehr Zeit nimmt, wird er belohnt."

Hannes Hansen, Kieler Nachrichten, Februar 2009

"Da wurde es wirklich free, da ließ Peter Ehwald all seine Instrumente quietschen und schreien, da tobte Hanna Jurschs Stimme entfesselt durch Töne und Geräusche, da brach auf der Bühne ein Pandämonium los, herrschte ein wie auch immer gebändigtes Chaos, eine eiskalte Hitze."